Das Spielhaus in Wandsbek wurde schon vor mehr als 40 Jahren gegründet. Ursprünglich wurden hier ehrenamtlich Kinder vormittags auf einem Spielplatz betreut, es gab nur ein kleines Haus für Schlechtwetterphasen und zum Frühstücken.

Inzwischen ist das Spielhaus eine bezirkliche Einrichtung und wird von ca. 20 Kitakindern täglich vormittags besucht. Das neue Gebäude bietet viel Raum zum Spielen, Kochen, Essen und Kreativwerden. Zum gemeinsamen Mittagstisch kommen dann die Schulkinder dazu, die auch nachmittags und in den Ferien betreut werden.

Vielfältiges Angebot – auch für die ganz kleinen

Neben dem pädagogisch angeleiteten Kleinkinderbereich bis zum Vorschulalter gibt es natürlich das gemeinsame gesunde Frühstück sowie den Mittagstisch. Die „Großen“, die oft auch schon als Kitakinder hier waren, kommen dann nach ihrem Schulunterricht dazu und verbringen ihre Nachmittagszeit in der Hausaufgabenbetreuung, beim Tischkicker oder bei einem der vielen anderen Spiele, die es im Spielhaus gibt.

Auch das draußen Spielen und Toben kommt nicht zu kurz: der neu angelegte große Spielplatz bietet viel Platz und sogar eine eigene Gocart-Rennstrecke. Das Klettergerüst gleicht einem Kletterschiff und es gibt sogar ein großes Insektenhotel, in dem die kleinsten Nachbarn aus nächster Nähe betrachtet und studiert werden können. Die Lage am Wandsbeker Mühlenteich ist zentral und doch ruhig.

Unterstützung durch starke Partner für die Kinder aus dem Stadtteil

Der Bezirk Wandsbek gewährleistet die Grundfinanzierung des Spielhauses, der Club Amerikanischer Frauen Hamburg hat die Einrichtung gegründet und hilft seit Jahrzehnten mit Spenden.

Die Partner- und Patenschaft mit BUDNI und der BUDNIANER HILFE e. V. währt auch schon seit mehr als zehn Jahren: Der pädagogische Mittagstisch wurde und wird durch unsere Spenden gefördert und weitergeführt, das Spielhaus ist seit Jahren Patenprojekt der BUDNI Filiale im Wandsbeker Quarree und eine freundschaftliche Verbundenheit zwischen den Spielhauserzieherinnen und BUDNI Mitarbeitern prägt das nachbarschaftliche Verhältnis. Man hilft sich eben gegenseitig, wo man kann.